So einsam können Primzahlen sein
31. Dezember 2009 von Donna
Das Buch “Die Einsamkeit der Primzahlen” von Paolo Giordano habe ich zu einem Viertel gelesen.
Klappentext: In einer ebenso klaren wie poetisch-eindringlichen Sprache erzählt Paolo Giordano die Geschichte von Alice und Mattia, die wie Primzahlenzwillinge nahe beieinander stehen und doch immer durch eine Winzigkeit voneinander getrennt bleiben. Komplexe Seelenzustände schildert er so genau, dass sie fassbar werden und uns tief berühren. Seine Prosa verwandelt auf magische Weise Schmerz in Trost.
Donna sagt: Ja, bis jetzt bin ich tief berührt und mittendrin in den schmerzhaften Prozessen der Protagonisten. Ich bin gespannt, ob und wie sich der Schmerz in Trost verwandeln wird. Ich frage mich allerdings, wie lange ich das als Leserin noch aushalten kann - den Kummer, die Grausamkeiten, die Einsamkeit… Manchmal muss man durchhalten, dann wird man belohnt und man wird getröstet. Schnell weiterlesen…
Für deine vielen Anregungen, Geschichten, Tipps und Schreibideen danke ich dir an dieser Stelle, liebe Donna, und wünsche dir einen guten Start in ein lebens- und liebenswertes 2010!
Liebe Grüsse,
Brigitte
Dieses Buch lese ich auch zur Zeit. Mal sehen, was wir am Ende sagen…mir fällt bisher nur ein Adjektiv ein: Heftig.
Alle guten Wünsche auch für Dich und Deine weitere Vorhaben!
Sonia
Klingt interessant, diese Lektüre.
Dabei entsteht bei mir die Frage, sind wir nicht alle schon Zwillinge, Drillinge oder Fünflinge. Ich denke, jeder von uns hat eine Großfamilie in sich versammelt. Damit umzugehen, mit seiner eigenen Vielfältigkeit, meine ich, ist nicht leicht.
Liebe Grüße von Renate