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	<title>TEXT! Donna schreibt ...</title>
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	<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 09:15:21 +0000</pubDate>
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		<title>Herr Moppelmann - mo 19</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 09:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Donna</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Herr Moppelmann]]></category>

		<category><![CDATA[Dating]]></category>

		<category><![CDATA[Single-Börse]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich hörte er Marlene und Josh, die mit den Einkäufen zurückkamen. Die Begrüßung war intensiv - Heinz Werner hätte Marlene am liebsten nicht mehr losgelassen - und klebrig, denn Josh hatte es irgendwie hinbekommen, mit seinem Dauerlutscher eine Ganzkörperbehandlung durchzuführen.
Während er das Abendessen zubereitete, vernahm er die heiteren Geräusche aus dem Badezimmer, wo Josh gebadet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich hörte er Marlene und Josh, die mit den Einkäufen zurückkamen. Die Begrüßung war intensiv - Heinz Werner hätte Marlene am liebsten nicht mehr losgelassen - und klebrig, denn Josh hatte es irgendwie hinbekommen, mit seinem Dauerlutscher eine Ganzkörperbehandlung durchzuführen.</p>
<p>Während er das Abendessen zubereitete, vernahm er die heiteren Geräusche aus dem Badezimmer, wo Josh gebadet wurde. Seine Überlegungen kreisten nur um zwei Fragen : Wie schnell würde Josh einschlafen? Und WANN??</p>
<p style="text-align: center;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p style="text-align: left;">Kauleisten-Helmut blieb am Ball, mit neuem Provisorium hatte er wieder so richtig  Biss und er rief sie fast jeden Abend an, um ein neues Treffen zu vereinbaren. Sibylle schob sehr viel Arbeit vor, um ihn erst einmal abzuwimmeln. Nein, ehe die Frontsanierung nicht final abgeschlossen war, würde sie sich nicht in seine Nähe wagen. So ein Desaster würde sie ein zweites Mal nicht überleben!!</p>
<p style="text-align: left;">Sibylle - Nickname: &#8220;Happyend&#8221; - klickte auf das Profil von &#8220;Rainman/Ulf&#8221;. Ein durchaus sympathischer Mann lächelte sie da an - nicht schlecht. Ingenieur, geschieden, Wochenendpapa, Freizeitgestaltung mit realistischen Angaben&#8230;    Schnell formulierte sie eine Antwort und befand sich schneller als gedacht in regem Mail-Kontakt.</p>
<p style="text-align: left;">Happyend: Hallo Ulf! Danke für deine Mail. Ja, ich würde dich auch gerne kennenlernen&#8230; LG - Sibylle</p>
<p style="text-align: left;">Rainman: Ist dein Foto aktuell?? Ich meine nur, weil hier ja so viel geschönt wird. Wo wohnst du? Gruß von Ulf</p>
<p style="text-align: left;">Happyend: 1. Antwort: JA! - 2. Antwort: Hamburg</p>
<p style="text-align: left;">Rainman: 1.Kommentar: Gut, werde ich dann überprüfen. 2. Kommentar: Prima, das ist ja gar nicht so weit weg!  Ich bin nicht so dafür, dass man sich lange schreibt, ich würde mich sehr gerne mit dir treffen. Habe aber die Kinder das Wochenende bei mir und kann nicht weg. Nächste Woche???</p>
<p style="text-align: left;">Happyend: Nächste Woche ist gut. Wie alt sind deine Kinder?</p>
<p style="text-align: left;">Rainman: 12 (Tabea) und 8 (Marco), sie werden dich nicht beißen und ich bin auch pflegeleicht!</p>
<p style="text-align: left;">Happyend: Das sagen alle!</p>
<p style="text-align: left;">Rainman: Rückzieher?</p>
<p style="text-align: left;">Happyend: Nö. Bin gespannt.</p>
<p style="text-align: left;">Rainman: Wie spontan bist du?</p>
<p style="text-align: left;">Happyend: Kommt drauf an.</p>
<p style="text-align: left;">Rainman: Du könntest dich ins Auto setzen und mit uns zu Abend essen&#8230;</p>
<p style="text-align: left;">Happyend: So spontan bin ich dann auch wieder nicht! Sorry! Das erste Mal würde ich dich gerne ohne deine Kinder sehen. Oder hast du alleine Angst??</p>
<p style="text-align: left;">Rainman: Vielleicht bin ich etwas schüchtern, aber nur ein bisschen&#8230; Das musst du herausfinden. Außerdem wäre das doch eine gute Gelegenheit für dich, uns alle auf einmal kennenzulernen. Es soll doch insgesamt passen!</p>
<p style="text-align: left;">Happyend: Ja, passen sollte es unbedingt. Lass uns ein Date für die nächste Woche ins Auge fassen.</p>
<p style="text-align: left;">Rainman: Ok, wie du willst. Morgen gibt es Lammkeule&#8230;</p>
<p style="text-align: left;">Happyend: Schönes Kinderwochenende und viel Spaß!</p>
<p style="text-align: left;">Rainman: Danke! Dir auch ein schönes WE! Melde mich! Ulf</p>
<p style="text-align: left;">Na, das war ja ein Spaßvogel! Daten auf jeden Fall und dann weitersehen&#8230; Ein Mann mit zwei Kindern in diesem Alter? das konnte ganz schön anstrengend werden&#8230;</p>
<p style="text-align: left;">
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		<title>Herr Moppelmann - mo 18</title>
		<link>http://www.donnaschreibt.com/2010/07/herr-moppelmann-mo-18/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 09:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Donna</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Herr Moppelmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Heinz Werner klingelte Sturm, musste aber dann enttäuscht den Haustürschlüssel benutzen, um in die Wohnung zu kommen. Auf dem Esszimmertisch fand er eine Nachricht: &#8220;Sorry! WE-Einkauf! BG - M.&#8221; - umrandet von einem sehr asymmetrisch geratenem Herz. Egal, dafür schlug seines um so dynamischer und symmetrischer und er freute sich auf Marlene und ein bisschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heinz Werner klingelte Sturm, musste aber dann enttäuscht den Haustürschlüssel benutzen, um in die Wohnung zu kommen. Auf dem Esszimmertisch fand er eine Nachricht: &#8220;Sorry! WE-Einkauf! BG - M.&#8221; - umrandet von einem sehr asymmetrisch geratenem Herz. Egal, dafür schlug seines um so dynamischer und symmetrischer und er freute sich auf Marlene und ein bisschen sogar auf Josh, über dessen Spielzeug er hinwegsteigen musste, als er auf der Suche nach einer passenden Blumenvase war.</p>
<p>BG - Bis gleich! - Wo sie nur so lange blieb??</p>
<p style="text-align: center;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p style="text-align: left;">Sibylles drittes Date war irgendwie von ganz spezieller Art gewesen. Entgegen den Empfehlungen für Dating-Neulinge, sich erst einmal unverbindlich auf einen Kaffee zu treffen - weil man da schnell den Rückzug antreten konnte - hatte sie sich mit &#8220;Vivaldi&#8221;(=Helmut), einem Orchestermusiker, zum Abendessen verabredet. Schon am Telefon fiel ihr seine undeutliche Aussprache auf, und den Grund für diese Beeinträchtigung bei der Sprachgebung gab er auch schnell preis, nachdem sie sich begrüßt hatten und sich nun gegenüber saßen. Ein wenig gehemmt beim Sprechen und Lächeln, erzählte er ihr ausführlich von vielen schmerzhaften Zahnarztsitzungen und seinem Frontprovisorium, mit dem er kautechnisch sehr zufrieden sei, aber doch eben mit seiner stark veränderten Aussprache nicht.</p>
<p style="text-align: left;">&#8220;Aber egal&#8221;, sagte er abschließend, &#8220;davon wollen wir uns gar nicht beeinträchtigen lassen, das ist ja keine Krankheit, das sind nur bauliche Maßnahmen, die bald zum Abschluss kommen, und dann ist alles schöner als die ursprüngliche natürliche Ausstattung.&#8221;</p>
<p style="text-align: left;">Die Unterhaltung mit ihm war sehr nett, er war dezent mit seinen Fragen, war darauf bedacht, dass die Redeanteile gleichmäßig verteilt waren und zeigte wahres Interesse an Sibylle, die sich mehr und mehr entspannte, denn so richtig viel Dating-Routine hatte sie ja noch nicht. So plauderte man über dies und das, bis die Speisen serviert wurden und Helmut unbefangen mit großem Appetit zu essen begann. Sibylle war da ein wenig zögerlicher. Wenn sie aufgeregt war - und beim dritten Date durfte man das ja noch sein! - wollte ihr Magen eigentlich in Ruhe gelassen werden. Helmut schenkte galant von dem Wein nach, fragte, ob sie mit ihrem Gericht zufrieden sei und konzentrierte sich wieder auf die die Nahrungsaufnahme, die jäh unterbrochen wurde, da sich das Provisorium, wohl ausgelöst durch unbedachte Überbeanspruchung und zu großes Vertrauen in das Material und dessen Verankerung in verbliebene gesunde Zähne, verabschiedete, indem es in zwei Teile zerbrach. Einfach so, ohne Vorankündigung! Aber Helmut wusste sich zu helfen. Eine Serviette diente dazu, das Teil, das ihn so jämmerlich im Stich gelassen hatte, mitsamt des Halbzerkauten aufzufangen.</p>
<p style="text-align: left;">&#8220;Das ist mir jetzt aber sehr unangenehm, Sibylle&#8221;, nuschelte Kauleisten-Helmut, der nun ohne Schneidezähne weiteraß und zum Glück sehr mit sich selbst beschäftigt war, so dass er nicht merkte, dass Sibylle mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln versuchte, einen Lachanfall zu unterdrücken. Das war ja Comedy pur!! - Nachdem Helmut nach dem Essen das Mundinnere mit Wein gründlich durchgespült hatte, schnappte er sich die Serviette, entschuldigte sich und suchte die Toilette auf. Es dauerte  eine geraume Weile, bis er wiederkam. Diese Zeit brauchte Sibylle aber auch, um sich wieder zu fassen. Meine Güte!! Es gab fast nichts Unerotischeres als ein Mann ohne Zähne!! Und dann die ungenierte Fortführung des Tellerleerens mittels ausschließlicher Backenzahnbenutzung - das musste man erst mal bringen, ohne vor Scham in den Erdboden zu versinken.</p>
<p style="text-align: left;">&#8220;Nichts zu machen&#8221;, war sein Kommentar als er sich wieder setzte, &#8220;ein glatter Bruch, das Ding ist hin, da muss ich morgen früh sofort Abhilfe schaffen.&#8221; Er hielt ihr das gereinigte Provisorium hin, das sie nur widerwillig in Augenschein nahm.</p>
<p style="text-align: left;">&#8216;Wie komme ich aus dieser Nummer raus?&#8217;, das war die Frage, die Sibylle am meisten beschäftigte. Helmut schaute sie an mit deutlich eingefallener Oberlippe und zusammengekniffenem Mund, was sein angedeutetes Lächeln sehr verzerrte.</p>
<p style="text-align: left;">&#8220;Dumm gelaufen, aber ich hoffe, dass du mir noch eine zweite Chance gibst&#8221;, glaubte sie  aus dem, was sie hörte, herauszufiltern.</p>
<p style="text-align: left;">Helmut bezahlte und überließ dem Kellner ein großzügiges Trinkgeld.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
]]></content:encoded>
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		<title>Herr Moppelmann - mo 17</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 04:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Donna</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Herr Moppelmann]]></category>

		<category><![CDATA[Datinggeschehen]]></category>

		<category><![CDATA[Singlebörse]]></category>

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		<description><![CDATA[Heinz Werner wäre beinahe vor lauter Freude, in wenigen Minuten endlich Marlene in seinen Armen zu halten, an dem Blumengeschäft vorbeigefahren. Viel zu lange dauerte es ihm, bis die Verkäuferin den Strauß roter Rosen gebunden hatte. Mehrmals sah sie ihn verschmitzt an und wünschte ihm ein schönes Wochenende.
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;
Sibylle war wütend. Was bildete sich dieser Kerl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heinz Werner wäre beinahe vor lauter Freude, in wenigen Minuten endlich Marlene in seinen Armen zu halten, an dem Blumengeschäft vorbeigefahren. Viel zu lange dauerte es ihm, bis die Verkäuferin den Strauß roter Rosen gebunden hatte. Mehrmals sah sie ihn verschmitzt an und wünschte ihm ein schönes Wochenende.</p>
<p style="text-align: center;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p style="text-align: left;">Sibylle war wütend. Was bildete sich dieser Kerl ein! Kommt da zu einem Date und meint, nachdem er sich einen positiven optischen Eindruck verschafft hat, da könnte so auf Knopfdruck eine Beziehung beginnen. Meine Güte, wie schlicht war er gestrickt, dass er glaubte, die Frauen würden nur darauf warten, sich mit jeder Faser ihres Seins gefügig an sein Leben anzuschmiegen&#8230;</p>
<p style="text-align: left;">Als sie zu Hause ankam, schaltete sie sofort ihren Laptop an, um E-Mails zu checken und zu schauen, was sich in dem Single-Forum getan hatte. Eins stand fest: Sie verbrachte mehr Zeit vor der Kiste als ihr lieb war und dieses frustrierende Dating-Geschehen bestimmte zunehmend ihren Tagesablauf&#8230; Zwei neue Sympathieclicks blinkten sie da an von &#8220;Bastelmanni&#8221; und von &#8220;Karacho&#8221;. Mittlerweile wusste sie, dass so ein Click  nicht mehr Bedeutung hatte als ein Lächeln, das einem jemand im Vorübergehen schenkt, und dass die Wahl des Nicknames wirklich Rückschlüsse auf die Person dahinter zuließ, war er doch auf jeden Fall so etwas wie eine Visitenkarte. Vergessen konnte man auf jeden Fall  &#8220;Knutschmann&#8221;,  &#8220;Knutschen123&#8243;,  &#8220;Knutschlover&#8221;, &#8220;Knutschbär&#8221;, &#8220;Knutschen-live&#8221;, &#8220;Schnuffi-Knutsch&#8221; oder &#8220;Knutsch-Gum&#8221;.</p>
<p style="text-align: left;">Eine neue Nachricht hatte sie von &#8220;Rainman&#8221;: Liebe Unbekannte! Dich würde ich gerne kennenlernen. Sehr gerne! Darf ich dich anrufen? Liebe Grüße von Ulf</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
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		<title>Herr Moppelmann - mo 16</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 07:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Donna</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Herr Moppelmann]]></category>

		<category><![CDATA[Date]]></category>

		<category><![CDATA[Dating]]></category>

		<category><![CDATA[Donna schreibt]]></category>

		<category><![CDATA[Mr. Insurance]]></category>

		<category><![CDATA[Partnersuche]]></category>

		<category><![CDATA[Single]]></category>

		<category><![CDATA[Single-Treffen]]></category>

		<category><![CDATA[Versicherungsvertreter]]></category>

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		<description><![CDATA[Heinz Werner hatte sich den Freitag freigeschaufelt. Mittlerweile schaffte er es, bei guter und vorausschauender Planung spätestens um 14.00 Uhr die Kanzlei zu verlassen, um dann Richtung Bielefeld zu eilen. Marlene&#8230; Er würde sie küssen, bis der Arzt kommt&#8230; Nein, bevor der käme, würde Josh da sein. Garantiert!
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-
Kandidat zwei verspätete sich exakt um drei Minuten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heinz Werner hatte sich den Freitag freigeschaufelt. Mittlerweile schaffte er es, bei guter und vorausschauender Planung spätestens um 14.00 Uhr die Kanzlei zu verlassen, um dann Richtung Bielefeld zu eilen. Marlene&#8230; Er würde sie küssen, bis der Arzt kommt&#8230; Nein, bevor der käme, würde Josh da sein. Garantiert!</p>
<p style="text-align: center;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p style="text-align: left;">Kandidat zwei verspätete sich exakt um drei Minuten, was gleich dazu führte, dass er sich in einem Redeschwall, hinter dem sich seine Nervosität verbarg, lang und breit entschuldigte. Sibylle ließ ihn reden, hatte sie doch so die Möglichkeit, ihn in Augenschein zu nehmen. Da er gleich von der Arbeit zu dem Treffen gekommen war, trug er einen Anzug, zu dem die Krawatte (ziemlich viel rot!) und die Schuhe (viel zu sportlich!) überhaupt nicht passten. Nun gut. - Es stellte sich heraus, dass er in seinem Profil zwar angegeben hatte, dass er selbständig ist - weil das bei Frauen immer gut kommt&#8230; - er aber Versicherungsfachwirt sei. Voller Inbrunst erzählte er von seinem Gebiet und seinen Kunden, von den im Jahr abgerissenen annähernd 100.000 gefahrenen Kilometern, von Abschlüssen, Prämien ud Provisionen. Sibylle rührte in ihrem Cappuccino - ein Versicherungsvertreter! - oh Gott, gleich würde er nach ihrer Haftpficht- und Hausratversicherung fragen und ihr erklären, dass sie total unterversichert sei. Aber dazu kam es zum Glück  nicht. Ihr Gegenüber - nicht unsympathisch, gepflegt und eloquent, aber kleidungsmäßig nicht ganz stilsicher - lehnte sich zufrieden zurück und schaute sie direkt an. Wartete er etwa auf Beifall?</p>
<p style="text-align: left;">Sie hielt dem Blick stand und schwieg. Immerhin war bis jetzt eine gute halbe Stunde vergangen, ohne dass er überhaupt irgendetwas von ihr hätte wissen wollen. Mehr als das, was sie per Mail ausgetauscht hatten - und das waren die Eckdaten - schien ihn nicht zu interessieren. Deshalb verwirrte sie seine Frage, ob <strong>sie</strong> es sich mit <strong>ihm</strong> vorstellen könne, sehr. Er wartete ihre Antwort gar nicht ab, sondern hob erneut an, dass <strong>sie</strong> sich sehr schnell an <strong>seinen</strong> Arbeitsrhythmus gewöhnen würde, unter der Woche sei er viel unterwegs, hätte aber auch immer 1-2 Tage in seinem Home-Office zu tun, leider manchmal auch am Wochenende. Interessen? Fußball, ja, so richtig ins Stadion! Hobbys? Nee, keine Zeit!</p>
<p style="text-align: left;">Ok, das war ja ziemlich eindeutig. Die Welt dieses Vertreter-Fuzzis schien sehr übersichtlich zu sein. Sibylle fühlte sich als Mensch nicht wahrgenommen - und als Frau schon gar nicht!  Sie angelte in ihrer Handtasche nach dem Portemonnaie, legte einen 5-Euro-Schein auf den Tisch und stand auf.</p>
<p style="text-align: left;">Ehe sie etwas sagen konnte, hob Mr. Insurance an - einfühlsam und charmant wie sie ihn in der ganzen gemeinsam verbrachten Zeit kennen gelernt hatte: &#8220;Wie, du willst jetzt schon aufbrechen? Nein, so eine attraktive Frau lasse ich doch nicht so einfach gehen. Ich dachte, es sei alles klar zwischen uns!&#8221;</p>
<p style="text-align: left;">Mit dem bezaubernsten Lächeln und einer mittelmäßig erotischen Stimmlage sagte Sibylle nur: &#8220;Sorry, deine Vertragsbedingungen kann ich nicht akzeptieren, ich wünsche dir viel Glück bei deinen nächsten Dates!&#8221;</p>
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		<title>Herr Moppelmann - mo 15</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 05:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Donna</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Herr Moppelmann]]></category>

		<category><![CDATA[alleinerziehende Mutter]]></category>

		<category><![CDATA[Date]]></category>

		<category><![CDATA[Dating]]></category>

		<category><![CDATA[Heinz Werner Moppelmann]]></category>

		<category><![CDATA[Wochenendbeziehung]]></category>

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		<description><![CDATA[Heinz Werner konnte seinen analytischen Verstand trotz anhaltender Verliebtheit nicht ausschalten. Seine Gedanken waren zu oft bei Marlene, einer Frau, die endlich mal auf Augenhöhe mit ihm war, die zärtlich und hingebungsvoll war, witzig, schlagfertig und mitten im Leben stand - aber leider nicht inmitten seines Lebens.
Ihr Zusammensein beschränkte sich anfänglich auf jedes zweite Wochenende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heinz Werner konnte seinen analytischen Verstand trotz anhaltender Verliebtheit nicht ausschalten. Seine Gedanken waren zu oft bei Marlene, einer Frau, die endlich mal auf Augenhöhe mit ihm war, die zärtlich und hingebungsvoll war, witzig, schlagfertig und mitten im Leben stand - aber leider nicht inmitten seines Lebens.</p>
<p>Ihr Zusammensein beschränkte sich anfänglich auf jedes zweite Wochenende - da war Josh bei seinem Vater und Marlene bei ihm in Hamburg. Herrlich!  Dann sahen sie sich jedes Wochende - er hatte Josh kennen gelernt und schmerzlich erfahren, dass Marlene als allein erziehende Mutter ein ganz besonders inniges Verhältnis zu ihrem Sohn hat. An den &#8220;Plus-Kind-Wochenenden&#8221; genoss er nicht wie gewohnt ihre ungeteilte Aufmerksamkeit, sondern musste sich damit abfinden, dass ein kleines quirliges und aufgewecktes Bürschchen, das kein Turboloch kannte, den Tagesablauf maßgeblich bestimmte - und die Nächte leider teilweise auch. Er hatte sich das erste Mal sehr erschrocken, als er sich nachts im Halbschlaf an Marlene ankuscheln wollte und bemerkte, dass Josh sich zwischen sie gedrängelt hatte und nun seelenruhig zwischen ihnen schlief. Einerseits war er gerührt über das Vertrauen, das ihm da entgegengebracht wurde, andererseits war es ein himmelweiter Unterschied mit der Traumfrau allein aufzuwachen oder mit der Traumfrau + dreijährigem Sohn&#8230;</p>
<p>Heinz Werner musste sich zähneknirschend eingestehen, dass auch die jüngere Hälfte dieses Doppelpacks sein Herz im Sturm erobert hatte, er diese Zugabe aber zunehmend als äußerst anstrengend empfand. Da blieb zu wenig Zeit für Nähe zu Marlene, da war ein kleiner Mensch, der mit seiner atemberaubenden Präsenz so viel Raum und Zeit beanspruchte, dass er sich oft unbeachtet und zurückgesetzt fühlte&#8230;</p>
<p style="text-align: center;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p style="text-align: left;">Sibylle hatte mittlerweile drei Dates hinter sich gebracht. Ganz schön spannend war das gewesen und leider auch ernüchternd.</p>
<p style="text-align: left;">Kandidat eins wartete in dem verabredeten Café bereits auf sie und winkte ihr schon von Weitem entgegen. Sibylle hätte am liebsten auf dem Absatz kehrt gemacht, erblickte sie doch einen Mann, der mindestens 10 Jahre älter war als auf den Fotos und in dieser Zeit sichtlich zu einem Opa-Typ mutiert war. Gut erzogen, wie sie war, trank sie einen Kaffee mit ihm, plauderte höflich und oberflächlich, entzog ihm ihre Hand, die er bereits nach wenigen Minuten ergriffen hatte, und hörte nur mit halbem Ohr hin, was er alles erzählte, da sie krampfhaft überlegte, wie sie sich schnell und elegant verabschieden könnte. Nach einer knappen halben Stunde nutzte sie eine kleine Redepause ihres Gegenübers, sagte, dass sie das Gefühl habe, dass es mit ihnen einfach nicht passen würde, stand abrupt auf, bezahlte die gesamte Rechnung am Tresen und verließ das Café, ohne sich überhaupt noch einmal umzudrehen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Brötchentüten-Gedicht</title>
		<link>http://www.donnaschreibt.com/2010/07/brotchentuten-gedicht-4/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 05:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Donna</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein schöner Morgen ohne Sorgen
Schauen Sie in den Himmel hinein,
Sie schauen in Sonnenschein,
das Lachen in Ihrem Gesicht,
und alles wegen diesem Gedicht.
Einen schönen Morgen
ohne viele Sorgen
wünschen wir Ihnen,
jetzt können Sie sich bedienen
aus der Brötchentüte,
die dank des Bäckers Güte
vollgefüllt mit Brötchen ist,
damit man sie schnell aufisst.
Nun lächeln Sie schön weiter
und bleiben den ganzen Tag heiter!
(Nathalie &#38; Marie, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Ein schöner Morgen ohne Sorgen</strong></p>
<p style="text-align: center;">Schauen Sie in den Himmel hinein,</p>
<p style="text-align: center;">Sie schauen in Sonnenschein,</p>
<p style="text-align: center;">das Lachen in Ihrem Gesicht,</p>
<p style="text-align: center;">und alles wegen diesem Gedicht.</p>
<p style="text-align: center;">Einen schönen Morgen</p>
<p style="text-align: center;">ohne viele Sorgen</p>
<p style="text-align: center;">wünschen wir Ihnen,</p>
<p style="text-align: center;">jetzt können Sie sich bedienen</p>
<p style="text-align: center;">aus der Brötchentüte,</p>
<p style="text-align: center;">die dank des Bäckers Güte</p>
<p style="text-align: center;">vollgefüllt mit Brötchen ist,</p>
<p style="text-align: center;">damit man sie schnell aufisst.</p>
<p style="text-align: center;">Nun lächeln Sie schön weiter</p>
<p style="text-align: center;">und bleiben den ganzen Tag heiter!</p>
<p style="text-align: center;">(Nathalie &amp; Marie, Kl.7)</p>
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		<title>Amtliches Wahlergebnis</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 07:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Donna</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[amtliches Wahlergebnis]]></category>

		<category><![CDATA[Auswertung]]></category>

		<category><![CDATA[der neue Regierungspräsident]]></category>

		<category><![CDATA[Endergebnis]]></category>

		<category><![CDATA[Regierungspräsident]]></category>

		<category><![CDATA[Stimmen auszählen]]></category>

		<category><![CDATA[Wahlbeobachter]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Wahlbeobachter vor Ort hat ganze Arbeit geleistet in den letzten Tagen - zuverlässig wie immer schreibt er auf seinem Blog Donkys Welt über Das amtliche Endergebnis der Parkwahl - sein Bericht das reinste Lesevergnügen.
Deshalb schaut einfach einmal hier.
Nachtrag: Einladung zur großen Party am Sonntag - bitte in den Kommentaren lesen!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Wahlbeobachter vor Ort hat ganze Arbeit geleistet in den letzten Tagen - zuverlässig wie immer schreibt er auf seinem Blog <strong>Donkys Welt</strong> über <strong>Das amtliche Endergebnis der Parkwahl</strong> - sein Bericht das reinste Lesevergnügen.</p>
<p>Deshalb schaut einfach einmal<a href="http://donkyswelt.wordpress.com/2010/06/28/amtliches-endergebnis-der-parkwahl/"> </a><a href="http://donkyswelt.wordpress.com/2010/06/28/amtliches-endergebnis-der-parkwahl/">hier.</a></p>
<p>Nachtrag: Einladung zur großen Party am Sonntag - bitte in den Kommentaren lesen!</p>
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		<title>Gedichte auf Brötchentüten</title>
		<link>http://www.donnaschreibt.com/2010/07/gedichte-auf-brotchentuten-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 04:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Donna</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

		<category><![CDATA[Gedichte auf Brötchentüten]]></category>

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		<description><![CDATA[Gleich wirst du aus Träumen sanft erwachen
vom Duft der leckeren Bäckersachen.
Und frischen Kaffee gibt es dazu -
for my swearheart - just for you!
Lass uns beginnen mit Freude diesen Tag,
lass mich dir sagen, dass ich dich mag!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gleich wirst du aus Träumen sanft erwachen</p>
<p>vom Duft der leckeren Bäckersachen.</p>
<p>Und frischen Kaffee gibt es dazu -</p>
<p>for my swearheart - just for you!</p>
<p>Lass uns beginnen mit Freude diesen Tag,</p>
<p>lass mich dir sagen, dass ich dich mag!</p>
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		<title>Brötchentüten-Gedicht</title>
		<link>http://www.donnaschreibt.com/2010/06/brotchentuten-gedicht-3/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 04:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Donna</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Glücklich bis ans Lebensende -
isst du das Brot von Bäcker Mende!
Denn das packt er alles in den Teig:
Gesundheit, Glück, Zufriedenheit.
Er knetet Liebe und Erfüllung mit hinein
und im Winter Sonnenschein.
Auf zu Bäcker Mende -
der beste hier im Gelände!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glücklich bis ans Lebensende -</p>
<p>isst du das Brot von Bäcker Mende!</p>
<p>Denn das packt er alles in den Teig:</p>
<p>Gesundheit, Glück, Zufriedenheit.</p>
<p>Er knetet Liebe und Erfüllung mit hinein</p>
<p>und im Winter Sonnenschein.</p>
<p>Auf zu Bäcker Mende -</p>
<p>der beste hier im Gelände!</p>
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		<title>Sommerpause in der Schreibwerkstatt</title>
		<link>http://www.donnaschreibt.com/2010/06/sommerpause-in-der-schreibwerkstatt/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 09:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Donna</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Schreibwerkstatt]]></category>

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		<description><![CDATA[Im August wird der neue Anfangssatz für das Schreibprojekt im September erscheinen. Schaut einfach mal rein, vielleicht fällt euch eine Geschichte ein&#8230;
Ich wünsche euch allen wundersonnige Sommertage und erholsame Ferien, in denen ihr ganz viel Kraft auftanken könnt und eurer Kreativität Flügel wachsen.
Herzlichst - Donna
PS. Hier bei TEXT! Donna schreibt&#8230; wird es selbstverständlich weitergehen - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im August wird der neue Anfangssatz für das Schreibprojekt im September erscheinen. Schaut einfach mal rein, vielleicht fällt euch eine Geschichte ein&#8230;</p>
<p>Ich wünsche euch allen wundersonnige Sommertage und erholsame Ferien, in denen ihr ganz viel Kraft auftanken könnt und eurer Kreativität Flügel wachsen.</p>
<p>Herzlichst - Donna</p>
<p>PS. Hier bei <strong>TEXT! Donna schreibt&#8230;</strong> wird es selbstverständlich weitergehen - vielleicht nicht regelmäßig, sondern so wie die Muse mich küsst.</p>
]]></content:encoded>
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