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Liebe Mitblogger!

Ich lade euch herzlich ein zu dem Kurzprosa-Schreibprojekt „Ein Start – viele Stories“, das folgendermaßen läuft:

1. Die vorgegebenen Anfangssätze lauten:

Missmutig räumte sie die Geschirrspülmaschine aus. Ob aus diesem verkorksten Wochenende noch irgendetwas herauszuholen war…

2. Ihr schreibt eine Geschichte weiter, die bis Freitag, dem 21. August 2009 – 12.00 Uhr fertiggestellt sein soll. Ihr postet die Geschichte in eurem Blog – nicht früher als zum angegebenen Termin!

3. Alle Teilnehmer können dann über Donna schreibt abgerufen werden, weil ich diese dann mit entsprechendem Link poste.

4. Bitte benutzt die Kommentarfunktion, um mir mitzuteilen, ob ihr an diesem Projekt teilnehmen wollt.

5. Viel Spaß!

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Ok, bis jetzt werden ihre Schreibwut( ! = bestimmt / ? = mal sehen…) ausleben:

April!

Donna!

Chinomso!

Follygirl mit zwei Geschichten!

Xenia!

Bigi!

Elke!

Waldviertelleben!

Elana?

Sunny!

Elke K.?

Brigitte!

Ich freue mich auch schon auf viele unterschiedliche Geschichten – und vielleicht erzählt ihr es weiter, das Schreibprojekt, das jetzt jeden Monat stattfinden wird.

Herzliche Grüße – Donna

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HINWEIS:

Nach sorfältiger Überprüfung behalte ich mir das Recht vor, Interessenten an „Donnas Schreibprojekt in der Schreibwerkstatt „von der Teilnahme auszuschließen.

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Freundin

Über meine Seele gelatscht,

mit anderen übel getratscht,

über mich hergezogen,

das Schlimmste gelogen.

Du willst meine Freundin sein?

Lieber bleib‘  ich ganz allein!

Naja, ein Knittelvers, musste aber mal sein – eben KlarTEXT!

Wer ist Billa?

Billa ist meine beste Freundin. Eigentlich heißt sie Sibylle Liliane. Beide Namen mag sie definitiv nicht. Als sie sprechen lernte, nannte sie sich selbst Billa, die Familie fand es nett, es blieb bei Billa. Nur wenn sie etwas ausgefressen hatte, ließ ihre Mutter ihren ersten Namen mit eindeutiger Betonung auf der ersten Silbe verlauten. War das Vergehen graviernd, so mussten beide Namen herhalten. Für Billa war das wie ein Stimmungbarometer. Praktisch. Sie wusste im Vorfeld, was auf sie zukommen würde, wie ihre Mutter drauf war.

Wann wir zueinander fanden, das wissen wir nicht mehr ganz genau, es muss in der 9. Klasse des Gymnasiums gewesen sein. Wie unsere Freundschaft begann? Auch daran haben wir keine Erinnerung. Irgendwann war es passiert und ab dem Zeitpunkt waren wir eng befreundet. Wir trafen uns morgens im Schulbus, verbrachten den Vormittag zusammen, fuhren wieder gemeinsam nach Hause – und nach dem Mittagessen telefonierten wir bereits schon wieder. Mittelstufe, reformierte Oberstufe, Abitur – wir nahmen diese Hürden. Auch außerschulische Aktivitäten nahmen einen großen Raum ein. Das Wort „Chillen“ gab es damals noch nicht – wir hingen ab oder gammelten – eine wertvolle Zeit mit Gesprächen, Diskussionen, Beziehungen, Feten – ein Haufen Theater – wie das eben so ist in dem Alter. Alles wichtig, alles kriegsentscheidend. Nach dem Abitur war Funkstille! Warum? Keine Ahnung. Es hatte sich so unspektakulär ergeben wie damals unsere Freundschaft – lautlos hatten wir uns angenähert, lautlos gingen wir auseinander. Wie das geschehen konnte, ist mir heute unbegreiflich. Zeitweise studierten wir an der gleichen Uni. Wenn wir uns begegneten, was selten geschah, grüßten wir uns im Vorbeigehen.

Erst 15 Jahre später treffe ich sie wieder…

FORTSETZUNG FOLGT!!!

Momentaufnahme

Was passiert, wenn beim Tauziehen der eine unvermittelt loslässt?

Das Tauziehen ist beendet!

Daily Musings: Befreiung

Als die Protagonistin merkte, dass die Schreiberin sie nicht mehr sah und wertschätzte, schnitt sie die Fäden ab, verließ die Geschichte und ging zu den Menschen, die ihr zuhören wollten.

Jenny Petersen

Unverliebt

UNVERLIEBT

So was von unverliebt:

Prise Salz gut bemessen

Zucker komplett vergessen,

Teig ungekostet,

Kuchen kompostet.


FRÜHLINGSWERBEN

O sei mir gegrüßet fein
Wie sehr ich dich mag
Bist du mein bin ich dein
Du schöner junger Morgen
Hell erwachender Tag
Blühend‘ Freudenkelche offen
Vergessen schon der Winter finster
Erneut will wagend hoffen
Ein‘ frisches Lieb sich findet
Bald schon blüht der Ginster
Wonnig sich nicht ziert nicht windet
Mein ew’ger Schatz ruht am Burgwall
Im Hollerbusch springt die Maus
Die Bienen summen schwärmen überall
Hinaus aus dem Haus hinaus
Taumorgenfrisches Streben
Ein golden‘ Glitzern im Sonnenlichte
Kühl feuchte Spinnenweben
Des Mooses Kleid in samtgrüner Schlichte
Frühling wird es gern genannt
Es blüht die Lieb‘ im ganzen Land

*

Copyright © 2011 Jenny Petersen

Keine Frage, das ist ein kreativer Liebesbeweis.

 

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