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Archiv für die 'Reflexion' Kategorie

Reflexion: So schreiben wie…

Sarah Kirsch ließ einmal ein Gedicht beginnen: „Der Droste würde ich gerne das Wasser reichen…“ Es gab Zeiten, da hätte ich der Wohmann gerne das Wasser gereicht… Gabriele Wohmann war meine Lieblingsautorin, als ich vor vielen Jahren anfing zu schreiben. Besonders ihre Kurzgeschichten und Erzählungen hatten es mir angetan. So schreiben wie… Manchen gelingt das […]

Wie ein Stein

Das zentrale Ereignis in einer Geschichte ist wie ein Stein, den man ins Wasser wirft – nicht das Ereignis selbst ist das Interessanteste, sondern die Kreise, die es im Leben der Romanfiguren zieht. Katherine Anne Porter

Schreiben

Schreiben ist Malen mit Worten. Nicht Farben werden gemischt, sondern Buchstaben.

Reflexion über Schreibprozesse

Seit wann ich schreibe? Ungefähr seit meinem 14. Lebensjahr – da fing ich an Gedichte und Geschichten zu schreiben. Über einen Zeitraum von zehn Jahren hatte ich mal mehr, mal weniger produktive Schreibphasen. Wichtig in diesen Jahren war mir auch eine Schreibwerkstatt, in der Texte kritisch beleuchtet wurden und die jährlich auch zu Autorenlesungen einlud. […]

Reflexion über Schreibprozesse

An dieser Stelle möchte ich immer mal wieder über meine Schreibprozesse reflektieren. Ideen für Geschichten sind manchmal ganz spontan da, manchmal trage ich sie aber auch lange mit mir herum und sie reifen, bis etwas daraus tatsächlich entstehen kann. Manches bringe ich spontan aufs Papier, manches überarbeite ich sehr lange und sehr oft. Da stecke […]

Reflexion über Schreibprozesse

Häufig werde ich gefragt, wie all meine Beiträge entstehen. Das kann ich nicht in einem Satz beantworten. Grundsätzlich glaube ich, dass ich keine große Erzählerin bin, denn sonst würde ich Erzählungen schreiben oder Romane. Ich würde fabulieren und meine Leser in Welten entführen, in die sie eintauchen können, in denen sie leben können. Natürlich habe […]

Reflexion

Menschen wollen immer alles so chronologisch haben, weil Geschichten dann einfacher zu verstehen sind. Aber meine Gedanken sind nicht chronologisch, sie sind wie sie sind: sprunghaft, wild, aufdringlich, manchmal leise, manchmal laut, Vergangenes mischt sich mit Gegenwärtigem oder Zukünftigem, Kindheitserinnerungen mit Alltäglichem, Befürchtungen mit Wünschen. Ach ja, die Wünsche – wo passen die eigentlich rein? […]