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Daily Musings: Cinderella

Cinderella ist der Beweis, dass ein neues Paar Schuhe dein ganzes Leben verändern kann…

Also, an alle schuhkaufwütigen Frauen – es ist mal wieder so weit! Laut shortnews vom Januar 2010 kaufen Frauen pro Jahr sechs Paar Schuhe, Männer dagegen nur zwei Paar.

Was kann man daraus schließen bezüglich geschlechtsspezifischer Eitelkeit und Geldinvestition?

Daily Musings: Tränen

Menschen weinen nicht, weil sie schwach sind, sondern weil sie zu lange stark waren.

Quelle unbekannt

Daily Musings: Willkür

„Ich ertrage es nicht, wie willkürlich das Schicksal mit uns umspringt. Wie sollen wir bloß weiterleben, wenn wir nicht die geringste Kontrolle über die Dinge haben, die wirklich wichtig sind?“

„Und was willst du dagegen tun?“, fragte Posy.

„Verrückt werden“, antwortete ich.

Natürlich war das nur ein Scherz.

„Vielleicht macht’s mir dann nicht mehr so viel aus.“

*

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Aus: Marika Cobbold – Das Leben, wie es sein sollte – Piper Verlag – München 2002

Momentaufnahme: Ganz leicht

So,

sagen würde sie es niemals wieder –

„Ich liebe dich“ –

aber stundenlang mit der Nähmaschine

gerade Linien ziehen und diese füllen mit feinen Wörtern –

an ihn denkend so selbstverständlich und vertraut –

ja, das geht ganz leicht.

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Foto von: www.pinterest.com

Das neue Jahr…

…heißt uns willkommen.

Nun, dann machen wir uns in ihm mal schön breit,

damit es kreuz und quer

und

langanhaltend bis zum Dezember

für uns alle

das individuell Passende,

das RichtigWunderbare möglich macht.

Tja, und ein paar unbeschriebene Blogseiten hält es auch bereit…

Ready for words

Die gilt es zu füllen. Mal sehen…

Ach nee, lieber schreiben!!

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Foto von: www.pinterest.com

Happy New Year!!

Ein bewusstes, liebevolles und kreatives neues Jahr

wünsche ich allen Lesern und Mitbloggern.

Mögen sich all eure Wünsche erfüllen –

denn das Wünschen wirkt Wunder.

Herzlichst

Donna

100% Christmas

(: Quelle: www.pinterest.com

…auf den ich immer gewartet

Flügel

Die Liebe fand nun Heimat

Kam still bei Nacht herbei

Aus einem fernen Lande

Fremd noch und doch so schön

Sie irrte wohl Jahre umher

So war es einst

Nun fand sie Erbarmen

Lasset mich ein

Du hörst es spät

Komm schau setz dich her zu mir

Du kommst aus dem Lande

Von dem sie stets sagten

Dort wohne keiner

Und doch bist du hier

Wie kommt es zustande

Du lieblicher Bote

Dich hier zu haben bei mir

Aus Phantasien sagte ich seist

Du wohl eher nicht

Ganz wirklich schauest du aus

Manierlich bist und so lieblich

Auch sanft mir nah

Vertraut mir schon immer

Stehest vor dem Tore

Des Herzens aus dem das

Sehnen strömt

Geformt aus Schmerzen

Jener leidend liebend‘ verlassenen

Seel der keiner konnt‘ helfen

Nicht mehr vermögend

Zu teilen das Schwere

Die Wonne gebarst Du eben

Als ich dich erkannte

Du bist es auf den ich immer gewartet

Komm zu mir und lass uns

Einander genießen

Für das Heute das Hier und das Jetzt

Mehr ist nicht zu sagen

Zu wünschen

Zu nehmen

Es ist ein Engel der nun in

Gestalt hat Flügel bekommen

Nun doch bleibt

Und nicht fliegt davon

*

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Copyright 2011  Jenny Petersen

Das ist es, was ich am Lesen so liebe; an einem Buch interessiert einen eine winzige Kleinigkeit, und diese Kleinigkeit führt zu einem anderen Buch, und etwas in diesem führt wiederum zu einem dritten Buch. Es ist geometrisch progressiv – es ist kein Ende in Sicht und es hat keinen anderen Zweck als das pure Vergnügen.

Aus: Deine Juliet von Mary Ann Shaffer / Annie Barrows – Rowohlt Verlag – Hamburg 2010

Daily Musings: Miteinander

Am Leben sein heißt: Miteinander den Raum teilen, die Träume, den Kummer, unsere Ohren öffnen, um zu hören, unsere Augen, um zu sehen, unsere Arme, um zu halten und unsere Herzen, um zu lieben.

Paul Tillich

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